Besucherbergwerk Kilianstollen


Führungen 2026

Von April bis Oktober finden jeden Samstag und Sonntag um 14 Uhr (in den NRW und Hessen Schulferien zusätzlich jeden Mittwoch) Führungen im Besucherbergwerk statt.

Bei einer Befahrung des Besucherbergwerks Kilianstollen werden 400 Millionen Jahre Erdgeschichte und 1400 Jahre Kupferbergbau in Marsberg wieder lebendig. Anschaulich sind Geologie und Minerale zu sehen. Die Grubenbaue und Relikte aus dem Altbergbau lassen die schwere und gefährliche Arbeit der Bergleute erahnen. 


Kinder-Abenteuerführungen 2026

Hier findet ihr die Infos.


Einladung zur Buchvorstellung

Wanderungen in die Erdgeschichte "Der Geopark GrenzWelten - Westlicher Teil" von Thomas Pawellek

Am 18. Juni stellt der Geopark GrenzWelten in Marsberg den zweiten Band aus der Reihe "Wanderungen in die Erdgeschichte - Der Geopark GrenzWelten - Westlicher Teil" vor. 

Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier.


Klaus-Peter Kappest, Redakteur des WOLL-Magazins, berichtet über seinen Besuch im Kilianstollen.


Neuerscheinung

Titelseite "Kupfer aus Stadtberge"

Jetzt auch als e-book erhältlich.
Weitere Infos hier.



Broschüre Bergbau und Geologie in Marsberg
kostenloser Download

Da unsere Broschüre "Bergbau und Geologie in Marsberg" ausverkauft und eine Neuauflage zur Zeit nicht geplant ist, bieten wir sie Ihnen zum kostenlosen Download an.


Das Mundloch des 1842 angefahrenen Kilianstollens ist der Eingang zum Besucherbergwerk, welches drei Grubenfelder umfasst. Es wurde in einem stillgelegten Kupferbergwerk eingerichtet.  Durch eine ca. 900m lange Fahrstrecke werden die Grube "Oskar", die "Alte Friederike" und die "Neue Friederike" miteinander verbunden.

Überall sind farbenprächtige Sinterungen in leuchtendem Blau und Grün von Kupfer und im Gelb und Orange von Schwefel und Eisen zu bestaunen. 

Die Besucher erhalten während der Führung einen umfassenden Eindruck in die Gebirgsbildung, die Entstehung der Kupferlagerstätte, die Abbaumethoden und Arbeitsbedingungen sowie die Verhüttung der Erze.

Es wird seit dem 26. Mai 1984 vom Marsberger Heimatbund e.V. betrieben.